Meinungen, Kunsthistoriker, Presse

Die Kunsthistorikerin M.A. Heike Tiefenbach schrieb über die Arbeit von Gabriele Weide: „In ihren Bildern geht es um farbliche Energien. Eines ihrer Werke von 2010 trägt sogar den Titel "Verborgene Energien". “ ...
An anderer Stelle schrieb Heike Tiefenbach:
„Insgesamt ist der Malduktus der Künstlerin sehr dynamisch und kraftvoll. Er läßt anschaulich das intensive Kräftespiel in der Natur lebendig werden. Was nicht zuletzt, wie beim Bild "Fernweh" von 2010 dazu führt, dass uns als Betrachter die Reiselust ergreift.“

Hellweg Anzeiger  11.04.2011 Ausstellung Golfclub Gut Neuenhof
Der Hellweg Anzeiger titelte „Der Stein lebt...“ – in den Werken von Gabriele Weide“

Der Anzeiger schrieb: ... Das eigentliche, tiefgründige Motiv verbirgt sich jedoch unter der Oberfläche von Gabriele Weides Werken. Die plastischen Strukturen sind Codierungen für untergründige, lebendige Strömungen, Energieflüsse oder Träume und Sehnsüchte, die sich in der abstrahierten Darstellung der Natur offenbaren.“

 Rheinische Post   04.11.2011 über die Ausstellung "STOP AND GO"
Die RP erwähnte das Werk "Dersert Blues" in einem ähnlichen Kontext wie die Kunsthistorikerin M.A, Heike Tiefenbach. Über den Kreislauf der Natur, der von Gabriele Weide in Ihren Werken thematisiert wird
und besonders in den Landschaften von Utah, Colorado und Nevada sichtbar wird.

 WAZ Duisburg Lokales 6.03.2012
Dennis Bechtel berichtete über die Kunstausstellung in Duisburg.Meiderich
Die Künstlerin wurde mit dem Satz zitiert: "Meine Bilder sind nicht zu vergleichen mit Fotos, sondern völlig fiktiv. Die Berge und Felsen, die ich gemalt habe, wird man in dieser Form nirgendwo finden.“.

RP Monheim 04.2013, Ausstellung "Faszination Natur - Fragile Systeme am Limit"
Ort: KunZe, das Kundenzentrum der Stadtwerke Langenfeld.
Tenor des Berichtes war die Erkenntniss, dass durch die dreidimensionalen Materialcollagen auf Metall mit Strandgut und Plastikmüll sich das Ausmaß der Verschmutzung der Ozeane erahnen läßt.

Lokalpresse Werth am Rhein 07.2014, Ausstellung "Abfall-Einfall-Kunst".
Bundesweit ausgeschrieben hatte die Jury bestehend aus den Vorständen des Kunstvereines, sowie einer Galeristin und der Kunsthistorikerin Evelyn Hoffmann die Aufgabe, aus über 200 Bewerbungen eine repräsentative Auswahl zu treffen. Mit 20 KünsterInnen, die im zwei- und dreidimensionalen Raum ihre Arbeiten zeigten, ist dabei eine vielseitige und umfassende "Aufklärung" für den kunstinteressierten Betrachter vorgenommen worden.

 

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